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Feedback zu meinen Workshops

“Danke für den queeren Powerraum”

@ CELEBRATING FLINT* 

Meine Exfreund*in schickt mir ständig Babyfotos aus Montreal, die sehe ich mir an und denke: darum geht es – so wie diesem Miniwesen jetzt vermittelt wird, Du bist da, Du wirst geliebt, berührt, gedrückt und gehalten, so sind auch die erwachsenen Wesen in dem Raum, den ihr geschaffen habt, berührt und gesehen, inklusive all der Verletzungen, die sie auf dem Weg von ihrer Geburt bis heute eingesammelt haben.

Alle Workshopübungen sind toll, besonders das Wiedererwecken der evolutionären Lust am Spüren, Wachsen, sich Ausbreiten, Sinne Aktivieren, Kontaktsuchen. Aber den letzten Tag fand ich wirklich speziell und magisch. In genau so einem Energiefeld liebevoller Zugewandtheit möchte ich in der Welt sein, und ich merke, wie ich mich seitdem wieder ruhig und stark fühle – etwas, das mir das Leben in Berlin und in den üblichen Zusammenhängen oft raubt. Das Witnessing ist so einfach und kraftvoll. Das möchte ich gern behalten.

Danke für den queeren Power-Raum. Für Eure eigene Offenheit. Fürs Spiel und die Musik. Für die treffenden Worte. Danke, dass ihr als so wunderbare Wesen in der Welt seid.

“Marlen macht Mut”

@ EARTH, WIND & FIRE JAHRESGRUPPE

Der Kurzfilm “Echoes of Intimacy” mit Eindrücken meiner Arbeit und Interviews unserer Workshop-Teilnehmer*innen. Ein Riesendankeschön an Tanja Rommler (Interviews) Daniel Vonwil und das Team von Liebensfreude (Kamera), Robert Kosse (Schnitt), Jan Stolterfoht aka Pelao (Musik) und  den Teilnehmer*innen der Jahresgruppe 2019 für ihre Offenheit!

Per Klick auf das Bild oder auf diesen Link kommst du direkt zum Video (11:48 min, altersbeschränkt).

“Eine Reise zu Nähe und Energie”

@ CELEBRATING FLINT* 

Dieser Workshop wies uns immer wieder einen Weg in unsere Körper zurück. Bis heute beeindruckt mich die Mischung aus absolut logischer Abfolge und Freiheitsgefühl. Jede Übung baut auf die Andere auf und sorgt für ein leichtes Einlassen. Eigene Ruhepausen und die Möglichkeit auch eigene Stopps zu setzen machten die Atmosphäre angenehm. So frei war ich bisher nur in meinem Inner Circle – unglaublich, dass sich “zufällig” Menschen mit so unterschiedlichen Backgrounds zusammenfinden und eine solche Freiheit entsteht.

Ich konnte fremde Körper mit meinen Sinnen, meinen Händen und meiner Haut berühren. Fremd und doch gemeinsam atmend, wie ein einziger Organismus. Ich vermochte zu spüren, bei welchen Menschen ein Funken entsteht und wie ich diesen nutzen kann. Verschiedene Wesen ermöglichten mir so viele unterschiedliche Berührungsqualitäten kennenzulernen. Dabei entdeckte ich lange vermisste Gefühle. Auch waren so viele Augenblicke von Liebe getränkt, die wir aktiv oder passiv teilen konnten. Wir konnten uns erleben, erfahren und bezeugen.

(…) Kintsugi, die japanische Kunst ein gebrochenes Gefäß mit Gold zu reparieren, kam mir in den Sinn, als ich die Energien im Raum spürte. So viele Emotionen wurden ausgelöst, Erinnerungen wachgerufen, so viel Mut bewiesen. Und am Ende hatten viele wunderbare menschliche Gefäße heilsame Erfahrungen gemacht.

Innerlich habe ich einige Stationen meines Lebens abgeschritten und entdecke Entscheidungen, die ich hätte anders treffen können. Wege, die ich nicht oder anders hätte gehen können. Ich spüre, dass ich heute so ein wundervoller Mensch wie Marlen sein könnte; Menschen in diese liebevolle Art der Selbsterfahrung bringen könnte. Vielleicht liegt auch ein Teil meiner Zukunft darin, Feminität zu akzeptieren, zuzulassen und feiern zu können. Ich bin so dankbar für alles.

Hier liest du mehr von meinen Eindrücken dieses magischen Wochenendes.

“Auf der Suche nach meiner weiblichen Identität”

April 2020

Ich war ständig auf der Suche. Nach dem “Wer bin ich?”, “Was bin ich?”, “Wo sind meine Grenzen?” und “Warum?”. Und auf der Suche nach meiner weiblichen Identität.

Ich bin ein eher burschikoser Typ. Jeans, Hoodie, Turnschuhe. Jungs-Cliquen waren immer viel mehr mein Ding als mit Mädchen abzuhängen. Haare und Make-Up; nicht meine Baustelle. Mit 40 war ich plötzlich an dem Punkt angekommen, an dem ich mich fragte warum ich mich eigentlich so vehement gegen meine weibliche Seite sträube. Oder ich zumindest versuchen wollte mehr Zugang zu selbiger zu finden. Nach diversen Workshops landete ich, mehr zufällig, auf der Seite von Kristina Marlen. Dass eine weibliche Sexarbeiterin ihre Dienste auch für Frauen anbot, war mir neu. Welch großartige, und gleichzeitig überaus beängstigende, Vorstellung, mich zusammen mit einer Frau auf diese Weise dem Thema und den Grenzen meiner eigenen weiblichen Sexualität zu stellen. Die Überwindung war groß, die Neugier zum Glück größer.

Kristina Marlen bot mir die Möglichkeit mich mit etlichen meiner Fragen auseinander zu setzen. Wie fühlt sich die sexuelle Begegnung mit einer Frau an? Gibt es ein verborgenes Interesse an Frauen? Bislang hatte ich nur männliche Partner. Wie fühle ich mich, wenn ich eingeladen oder gar gezwungen werde Kontrolle abzugeben? Wo endet meine Komfortzone in dieser Begegnung?

Die Erfahrungen die ich bei ihr machen durfte waren für mich extrem wertvoll und aufschlussreich. Jahrelang hatte ich gegen meinen weiblichen Körper angekämpft, alles sollte straffer, fester, markanter werden. In der Begegnung durfte ich zum ersten Mal spüren, wie schön sich ein weiblicher Körper tatsächlich anfühlt. Warm, weich, anschmiegsam. Das es genau das Runde, nicht das Kantige ist, dass mein Gegenüber genießen darf. Ich durfte zudem erkennen, wie schön es sich anfühlt gehalten zu werden, sich klein und schwach fühlen zu dürfen.

Nicht immer stark sein zu müssen, um mit dem Partner zu konkurrieren. Ich hatte mich jahrelang beruflich in Bereichen bewiesen, in denen ich mit Männern in Konkurrenz stand und bin in einer Familie aufgewachsen, in der ich für alle stark sein musste. Zum ersten Mal durfte ich fühlen, wie heilsam und befreiend es ist, Verantwortung und Kontrolle abgeben zu können. Sich ganz und gar fallen zu lassen um zu merken, dass man liebevoll aufgefangen wird. Dass Verletzlichkeit nicht bedrohlich sein muss, sondern der Zugang zu Gefühlen, die lange unterdrückt wurden. Und dass “sich fallen lassen” nicht gleichzeitig bedeutet schwach zu sein.

Die Begegnung mit Kristina Marlen war für mich eine durchweg positive, wertvolle, achtsame und überaus erkenntnisreiche Erfahrung. Ich bin ihr überaus dankbar für ihre Arbeit in der sie mir einen sicheren Raum und Rahmen geboten hat ein Stück weiter zu mir zu finden, mich auszuprobieren, in mich hinein zu hören und mir Fragen zu beantworten auf welche ich lange keine Antworten hatte.

Danke. Danke. Danke!

Absolut magisch

Feedback zu Sessions

Das Fallen von Masken und Rollen.

Mit einer Woche Abstand bin ich immer noch bezaubert von der Erfahrung bei und mit dir. Wir haben ganz zu Beginn darüber gesprochen, dass man sich beim Sex und beim Sterben nicht verstellen kann. Ich habe mich in der Interaktion mit dir ganz sicher und selbstsicher gefühlt, aber auch nicht anders, als würde ich diese mit anderen mir bekannten Menschen teilen. Ich empfinde, im Abgleich mit der Erfahrung mit dir, meine sexuelle Identität als sehr authentisch. Das ist eine unglaublich schöne und bereichernde Erkenntnis. Dass ich ich bin, immer wenn ich ich bin. Ich danke dir sehr für diese fantastische Erfahrung.

Es ist eine Ehre für mich, dass ich Dich kennenlernen durfte.

Es ist ein Geschenk für mich, dass ich bei Dir und mit Deiner Hilfe mein „Ich bin“ finden kann.

Nachwirkungen deiner Berührungskunst

Ich habe mir etwas Zeit gelassen, um zu fühlen, welche Nachwirkungen deine Berührungskunst in mir hinterlassen hat.
Meine unmittelbaren Reaktionen hast du ja selbst erlebt. Du hast es geschafft, dass ich mich wirklich fallen lassen konnte. Und dies nicht nur in der Lust und dem – erträglichen – Schmerz. Als du mich gefesselt in deinen Armen wiegtest, hast du ein paar “harte Knoten” in meinem Herz gelöst, ebend meine Tränen. Das hat bisher niemand geschafft.
Apropos Fesseln: Es war paradox und zugleich wunderbar, dass ich mich in deinen Fesseln frei fühlte, geborgen. Der Kontrast von dem Brennen auf meiner, und die feine Kühle deiner Haut steigerte die Bereitschaft, immer mehr zu ertragen. Als besonders lustvoll empfand ich, wie du meinen kleinen Freund geschnürt hast. Bitte mehr davon…
Alles hat ein hohes Suchtpotential. Auch deine forschenden, aber auch verschmitzten, warmen Augen voller Empathie. Ich danke dir ehrlich.

(…) Du hast mich in keiner Sekunde allein gelassen.

Du warst die ganze Zeit körperlich präsent und Deine zarten Berührungen kombiniert mit Deinem kräftigen Zupacken …. absolut magisch. Die energetische Verbindung mit Dir habe ich als sehr viel stärker empfunden, unbeschreiblich intensiv. Du hast es geschafft, mit jeder Fesselung die Intensität noch zu steigern und die letzte Fesselung mit dem Einsatz der Peitsche….  einfach unglaublich.

Dein voller Körpereinsatz ist unbeschreiblich und ich bewundere das sehr, ja und Deine sanften Berührungen habe ich den tiefsten Tiefen bis in meine Seele gespürt. Du hast meine Seele berührt und so liebevoll behandelt, wie ich es noch nie erleben durfte. So beeindruckt, so berührt, so abgeholt, so eingefangen, so fasziniert hat mich noch niemand.

(…)Du hast mich gefesselt damit ich frei werden kann.

Du hast mich klein gemacht damit ich wachsen und groß werden kann. Diese beiden Gedanken hatte ich heute Morgen beim Aufwachen und treffender kann ich es nicht ausdrücken, was gestern passiert ist.

Ich wollte mich nochmals ganz herzlich bei dir für diese wunderbare Erfahrung bedanken.

Das tolle ist, dass nach der Massage vor der Massage ist! Ich habe das Gefühl, dass mein ganzer Körper vitaler und energetischer ist. Und es kribbelt angenehm an allen Ecken und Enden ;). Da hast du auf jeden Fall was angestoßen und mich neugierig auf mehr gemacht.

Nach meinem Empfinden hast Du mich sehr lange „gefaltet“ liegen gelassen.

Die Strenge dieser Fesselung habe ich genossen, es war genau das, was genau in diesem Moment nötig war. Es ist unglaublich, wie Du Dich auf mich einstellen kannst, mich wahrnehmen kannst. Gefühlsmäßig befand ich mich in einem schwerelosen Zustand, eingehüllt von Deiner Wärme und Deiner Zuwendung, gehalten und aufgefangen von Deiner Stärke. Du hast mich oder vielmehr uns aus dem Alltag in eine andere Welt entführt, in der es nur noch uns beiden gegeben hat. Intensiv, tief und sehr emotional.

Wie ein junger Hund, der im Schnee herumtollt

Klaus Schorn

Klaus Schorn arbeitet mit “Absolute Beginners”, also Menschen, die in ihrem Leben noch keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht haben.
Klaus war in einem Workshop bei mir und hat diesen Blogbeitrag verfasst. Danke – auch für Deine tolle Arbeit mit Menschen, Schorn-Coaching!! Übrigens habe ich auch ein offenes Herz und Hände für “Absolute Beginners.”

“Vor einiger Zeit schrieb ich hier einen Beitrag über die Frage ‚Gibt es ein Recht auf Sex?‘

Wie kann man seine Lust und Sinnlichkeit leben, wenn kein anderer Mensch da ist, der das teilen möchte? Sind Nähe und Sex gegen Bezahlung ethisch vertretbar? Ist das ein ganz grundsätzliches Problem oder setzen wir das in unserer Gesellschaft bisher nur furchtbar schlecht um? Wie könnte das besser gehen?

Und dann begegnete ich Kristina Marlen. Sie bot einen Gesprächsabend an zum Thema ‚Fragile Räume – Neue Definitionen von Sexpositivität‘. Ich war schwer beeindruckt von ihrer Klarheit, ihrer Haltung und ihrem Humor. Zwei Tage später nahm ich deshalb kurz entschlossen an einem ihrer Workshops teil. Es ging eigentlich darum, im sinnlichen Kontext mit Macht und Ohnmacht zu spielen. Mit Sexarbeit hatte das überhaupt nichts zu tun. Tatsächlich bekam ich dort trotzdem ganz nebenbei auch die Antwort auf meine Fragen oben.

Marlen schreibt über sich selbst: “Sexarbeit is Berufung, Leidenschaft und Vision für mich. Ich glaube, dass Sexarbeit unser Leben und unsere Gemeinschaften bereichern können. Als Aktivistin arbeite ich konstant an einer Vision, wie selbstbestimmte und gestärkte Sexarbeiter*innen die Welt verändern können – indem sie Intimität, Berührung, Wissen und Lust teilen. Meine Arbeit zeichnet sich aus durch die Mischung aus einem beherztem Ja zu sexueller Energie, lustvoller Körperlichkeit, Wissen, Kreativität und Flow. Ich bringe auch mein Wissen als Physiotherapeutin, Tänzerin, erfahrener Bondage Lehrerin und Performerin mit ein. Getragen wird das von einer geerdeten spirituellen Haltung, die die Menschen liebevoll annimmt, so wie sie sind.”

Und so hab ich sie erlebt. Sie hat an diesem Abend Räume geöffnet, erzählt, gelacht, Menschen auf unterschiedlichste Weise berührt, und ich musste dabei an einen jungen Hund denken, der im Schnee tollt. Mir ging das Herz auf!
Das wirkte so ungeheuer lebendig auf mich, und ich sagte mir: vielleicht darf ich das dann auch sein!
Marlen bietet auch ziemlich exotische und fantastische Sachen an, aber am großartigsten fand ich die Basics: Wie unfassbar leicht kann es sein, wenn Menschen sich berühren!”

Rausfinden, wie Leben geht

Manuel Harand

Marlens Art Bondage zu unterrichten ist tatsächlich einzigartig. Manchmal hat man weniger das Gefühl in einem Seile-Workshop zu sein, als vielmehr in einem Erfahrungsraum, in dem man rausfindet, wie LEBEN geht.

Ihr Zugang zu Bondage verdient wirklich das Wort „ganzheitlich”, weil es nicht „nur” ums Fesseln geht, sondern um den Menschen der fesselt und um den, der gefesselt wird – in seinem Empfinden, Fühlen & Denken.

Dazu gehören nicht nur die viel zitierten Qualitäten wie Präsenz und Achtsamkeit, sondern Körperwahrnehmung, Raumempfinden, ein Spiel von Dynamik & Stille und vieles mehr, das Marlen auf spielerisch-leichte-humorvolle Art vermittelt – mit gleichzeitiger Tiefe, Klarheit und viel Liebe. Nach diesem Workshop fesselt man einfach nie wieder wie zuvor. Danke!

Unglaubliche Erfahrung

Sessions im Herbst 2018

heute war ein Tag der unglaublichen Erfahrung für mich.

Liebe Marlen,
heute war ein Tag der unglaublichen Erfahrung für mich. Danke für das Privileg, dass ich Dich kennenlernen durfte. Die Session heute war sinnlich erotisch und hat Lust auf mehr gemacht. Es war aufregend,spannend und von mir aus hätte es noch ewig weiter gehen können.
Ich kann leider noch nicht in Worte  fassen, was Du in mir auslöst. Dafür danke ich Dir vielmals. Du bist ein ganz besonderer Mensch.

 S. (Bondage-Neuling)”

(…) ein Feedback in Form von:

Liebe Marlen(…) ein Feedback in Form von: „Ich hätte gern hiervon mehr gehabt oder davon weniger“, habe ich nicht. Du hast mich in eine neue, andere Welt mitgenommen. Sicher hast du bei der Verabschiedung gemerkt, dass ich noch vollkommen entrückt war. Ich habe bei dir und mit dir eine völlig neue und vor allem sehr schöne Erfahrung gemacht. Dafür danke ich dir ganz herzlich!
Ich konnte mich während der gesamten Session vollkommen fallen lassen. Ich habe mich völlig sicher gefühlt. Andererseits war immer eine angenehme Spannung da, weil du mich an meiner Grenze gehalten hast. (…)
Ich werde sicher wiederkommen. Vielleicht noch in diesem Jahr.

Liebe Grüße, H.”

 

“A wonderful experience!”
Thanks for yesterday, a wonderful experience!

What I love about rope is being held tightly – I love being held tightly – and in so many positions.
And then your touch, applied, removed, fast and hard, soft, warm and held – and everything in between.
You did a great job – rhythm, variety, balance.
You took me on a lovely journey, thank you so much.
Looking forward to the next time

Der Höhepunkt einer Reise

Liebe Marlen,
die Zeit bei dir war der Höhepunkt einer Reise in die Wiedererkennung meiner tiefsten Lüste und Wünsche. Und ich bin dir sehr dankbar. Gerade kommt mir der Buch-Titel ‘Die ewige Sekunde Der Lust’ in der Sinn. Aus einer Zeit wo ich viel versucht und gewagt habe. Vielleicht beschreibt es jetzt ziemlich genau den Zustand, in dem ich mich am Freitag bei dir gefühlt habe.
Du hast sehr gut meine unbewusste Wünsche gespürt und erfüllt – und doch (noch) nicht (ganz). Und da liegt deine unglaubliche Starke – mich in diesen Zustand der ewigen Sekunde der Lust zu behalten. Ich war auch unsicher, wie sehr ich das fesseln genießen würde.
Aber ich habe es extrem genossen und doch hätte ich gehofft viel mehr angebunden und gehängt zu werden. Ich hätte gern noch viel mehr die Schnüre spüren wollen.
Du hast viele Elemente eingesetzt, denen ich eigentlich sehr gerne mal nachgehen würde. Auch das Peitschen fand ich sehr genussvoll.
Ich bin froh den Weg zu dir gefunden zu haben. (…)

“Atemberaubend…”
Im wahrsten Sinne des Wortes

Liebe Marlen,
zurück in der Heimat möchte ich Dir noch einmal ganz herzlich für Deine Zeit und Deine Kunst danken. Vor allem auch für die Wärme und Vertrautheit, die von Anfang an da war, so als ob wir uns schon lange kennen würden.
Atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes war dann unsere Session. Es gab nichts, was ich dabei vermisst habe. Ganz im Gegenteil. Es war wirklich ein Flug, der mir den Verstand raubte. Raum und Zeit waren vergessen und doch viel zu schnell vorbei. Und wenn ich gerade anfing, eine Position als unangenehm wahrzunehmen, hast Du auch schon wieder die Fesseln gelöst. Das ist eine eine sehr hohe Kunst.
Auch wenn es sehr geschwollen klingt, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst ausdrücken soll: ich verneige mich vor Dir und Deiner Arbeit. Jeder, der die Möglichkeit hat, Dich kennenzulernen, darf sich sehr glücklich schätzen. So wie ich…

Überraschende Energie

…Da Deine Session mich dann doch irgendwo tief gepackt hat, habe ich das Gefühl Deinen positiven Lebensentwurf ein Stück weit erleben zu können und mich physisch und psychisch mit ihm auseinandersetzen zu können.
Schmerzen und das Gefesselt-Sein waren niemals begleitet von Entwertung, während ich umgekehrt Deine Zuwendung nicht nur physisch, sondern vor allem auch als Bestätigung angenommen habe. Damit liegen die schmerzhaften Momente nur auf dem Weg zu einer bestätigenden Erfahrung. Sie sind eben nicht selbst das Ziel. Das ist für mich ein Muster, mit dem ich im Leben selbst viel anfangen kann.

Ich fühle mich bereichert, einen Weg kennengelernt zu haben, in dem Deine physische Forderung und Dein Halten mir überraschende Energie gegeben haben. Der nächste Tag war bei mir von einem Tatendrang geprägt, mit dem ich so gar nicht gerechnet hatte.

Workshop-Feedback

Marlen, ich war zutiefst berührt von dir

Ich durfte unglaublich intensive Erfahrungen machen

Von deiner Art, zu unterrichten, von deiner Herzlichkeit, von deiner Dominanz auch. Ich durfte unglaublich intensive Erfahrungen machen (…) und bin froh, sie in solch einem sicheren, wunderbaren Rahmen gemacht zu haben.

wie Du mit Menschen umgehst, ist wunderbar

Deine Workshops und die Art, wie Du unterrichtest, wie Du mit Menschen umgehst, ist wunderbar. Ich würde wohl auch kommen, wenn Du einen Workshop im Topflappenhäkeln anbietest.

Thank you so much…

…for altering my perspectives on Ipponawa and prompting me to totally re-evaluate my approach to it. More than any other connective workshop I have done it has enhanced the experience and will continue to do so.

“You are a lovely woman and a great teacher

You manage to teach something seemingly rough with great kindness and patience, allowing people who don’t know anything about bondage to understand the beauty behind it (and in front of it).

…Die Session von dir

…mich voll hingeben zu können für eine Bondage Session mit Schmerzen im grünen Bereich und dich als dominante zärtliche schöne sinnliche Frau erleben zu dürfen – Das war ein riesen Geschenk!! Gleich danach die Yogastunde von dir. Da konnte ich für mich einige Übungen mitnehmen. Für mich bist du inspirierend mit deiner Offenheit die du ausstrahlst und wie du mit deinem Körper verbunden bist und selbstbewusst auftrittst. (mein subjektiver Eindruck) Ich konnte für mich sehr viel Neugier aus dem Kurs mitnehmen aber auch eine klarere Vision von wo möchte ich hin.

“eine sehr respektvolle und vertraute Stimmung

Der Ablauf des Workshops war sehr harmonisch und ungezwungen. Obwohl der Umfang der Themen ja sehr groß war und ich auch ein paar persönliche Hürden nehmen musste, habe ich mich nie gehetzt oder überfordert gefühlt. Deine Souveränität und Authentizität sorgten für ein sehr respektvolle und vertraute Stimmung.

I´m still processing so much of what I learned

I subconciously absorbed a different way of applying rope. It has become smoother, slower, less intended and more symbiotic with the partner. I learned that connection need not be premeditative, concious but that it is more the result of a couples union over technique. Mostly that it could be outside of objective experience.

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